80 Jahre Sonderedition

80 Jahre Sonderedition

Limitierte Sonderedition – Werkstattwagen im Rennsport-Design

Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums von LISTA präsentiert das Unternehmen einen exklusiven Werkstattwagen in limitierter Sonderedition – inspiriert vom Motorsport und dem früheren LISTA-Eigentümer sowie leidenschaftlichen Rennfahrer Fredy Lienhard. Mit markanten Farben und Beschriftungen, robuster Werkstatttauglichkeit sowie individueller Nummerierung verbindet dieses Sammlerstück Racing-Spirit mit Funktionalität und Präzision. Ein Highlight für Technik- und Motorsportbegeisterte.

Vorteile im Überblick

  • Farben und Beschriftungen angelehnt an die ikonischen Fahrzeuge aus der Rennsportgeschichte
  • Robuste Verarbeitung für den harten Werkstattalltag
  • Limitierte Auflage – ein echtes Sammlerstück, individuell nummeriert

Die Jubiläums-Werkstattwagen sind limitiert und nur begrenzt verfügbar!

1968

HAS3 FORMEL V

Die Geschichte des Fahrzeugs
Motor, Getriebe und Vorderachse eines Käfers, ein Rohrrahmen mit Kunststoffkarosserie – fertig war der Volksrennwagen. Entstanden Ende der 50er Jahre in den USA, wo 1962 das erste Rennen der neugeschaffenen «Formula Vee» stattfand, verbreitete sich das Formel V-Virus um die ganze Welt, um die grösste und weitverbreitetste Formelklasse zu werden.
Markus Hotz war Zuschauer beim ersten Formel-V Rennen 1965, im Rahmen des GP, auf dem Nürburgring. Wieder zu Hause, startete er mit dem Bau von eigenen Fahrzeugen und erhielt bald darauf Besuch von zwei rennsportbegeisterten Männern: Fredy Lienhard und Bruno Wettstein. In einem Keller der Lista AG in Erlen bauten die drei gemeinsam mit Oscar Pfister bald schon die eigenen Rennwagen. Das Lista Racing Team war geboren. Fredy Lienhard sicherte sich mit dem Formel V in Lodrino den ersten Platz im Slalom 1969.

HAS3 FORMEL V

1971 - 1973

HAS4 FORMEL SUPER V

Die Geschichte des Fahrzeugs
Ab 1971 entwickelte sich die Formel Super V mit den luftgekühlten 4-Zylinder-Boxer-Motoren des VW Typ 4 (411/412) zur populärsten Rennserie in Europa und den USA. Im Mai 1971 stellte Horag den HAS4 vor. Von 1971 bis 1974 wurden 33 Fahrzeuge des Typs HAS4, HAS5 und HASE gebaut und sowohl in der Schweizer Meisterschaft als auch bei internationalen
Rennen eingesetzt. Zu den Horag - Werksfahrern zählten u. a. Bertil Roos und Harald Ertl. 1973 stellte der spätere Ferrari F1 - Weltmeister Jody Scheckter auf einem Horag Super V in Silverstone einen neuen inoffiziellen Streckenrekord für diese Klasse auf. Beim „Grande Prêmio do Automóvel Club de Portugal“ in Estoril 1972 gelang dem auf Horag HAS4 startenden Lista Racing Team ein Dreifachsieg: 1. Markus Hotz, 2. Fredy Lienhard, 3. Bruno Wettstein.

HAS4 FORMEL SUPER V

1971

911 SR 2.5

Die Geschichte des Fahrzeugs
1967 wurde die Saat für eines der seltensten und begehrtesten 911er-Modelle gesät, den Porsche 911 S/R. Zu dieser Zeit begann Porsche mit der Entwicklung des ersten, rein für den Motorsport konzipierten 911, dem 911 R. Um die Anforderungen der Homologation zu erfüllen, wurden beim 911 R Rennversionen des 911 S und des 911 T eingeführt, die 1968 und 1969 in Rennserien antraten. Diese Autos ähnelten dem 911 R, hatten jedoch etwas ausgestellte Radhäuser, um die breiteren 7-Zoll-Hinterräder unterzubringen. Mit den Änderungen der Vorschriften von 1970 konnten noch breitere Räder
verwendet werden, und der 911 S wurde von Porsche weiterentwickelt. Dieses Modell verwendete Porsche als Grundlage für eine sehr begrenzte Anzahl von Autos, die speziell für GT-Rennen und Rallyes entwickelt und als 911 SR bezeichnet wurden.

911 SR 2.5

1974

911 CARRERA RSR

Die Geschichte des Fahrzeugs
Der Porsche 911 Carrera RSR 3.0 ist auf Basis des 911 Carrera RS 2.8 entwickelt worden. Er war ein für die Marken-WM konzipierter Rennwagen der Gruppe 4. Erkennungsmerkmale gegenüber seinem Vorgänger sind die grossen Entlüftungsöffnungen hinter den Vorderrädern und vor den Hinterrädern sowie an den hinteren Kotflügeln. Der Motor
des Vorgängers ist auf volle drei Liter vergrössert worden und leistet 330 PS. Die Karriere des Porsche Carrera RSR begann beim 24 Stunden Rennen in Daytona (Florida/USA) und war auf Anhieb eine Erfolgsgeschichte: Der für diesen Dauertest dem amerikanischen Privatteam Gregg/Haywood anvertraute Porsche Carrera RSR siegte unangefochten vor den leistungsmässig überlegenen Prototypen von Ferrari, Matra und Mirage-Ford.

911 CARRERA RSR